© GEP gGmbH
www.ein-jahr-freiwillig.de wird mit dem STEVIE AWARD 2021 in Gold als beste Nonprofit-Website gekürt.
Das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH (GEP) erhält die Auszeichnung für ein-jahr-freiwillig.de in der Kategorie "Websites Non-Profit-Organisationen und Regierungsorganisationen". ein-jahr-frewillig.de ist eine Stellenbörse für Freiwilligendienste im Umfeld der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).
"Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Das ist für uns eine Bestätigung dafür, dass wir im GEP erfolgreiche Digitalformate aufbauen und nachhaltig positionieren können. Wir bedanken uns sehr herzlich dafür, dass uns mehr als 90 evangelische Organisationen, die ihre Stellenangebote auf ein-jahr-frewillig.de einstellen, ihr Vertrauen schenken.", sagt GEP-Direktor Jörg Bollmann laut Pressemitteilung.
Die Jury des German Stevie Awards 2021 lobt die "insgesamt sehr gelungene Umsetzung" des Jugendportals für evangelische Freiwilligendienste. "Das Ganze tappt nicht in die Falle der Jugendsprache oder optischer Anbiederung", urteilt die Jury. Das Webdesign, die Konzeption und Funktionalität des auf Smartphones zugeschnittenen Online-Angebots für Jugendliche haben die Fachleute überzeugt: "Passend zur Zielgruppe. Ein spannendes und sehr hilfreiches Projekt."
ein-jahr-freiwillig.de ist eine Stellenbörse für Freiwilligendienste im Umfeld der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Ob Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in Deutschland oder Freiwilligendienste im Ausland: Rund 90 evangelische Organisationen bieten mehr als 15.000 Einsatzstellen. Zielgruppe sind 15- bis 21-Jährige, die nach der Schule eine neue Perspektive suchen. Das Portal ein-jahr-freiwillig.de ist seit 2015 online. 2020 erfolgte eine Neuausrichtung, um die Freiwilligenbörse für Smartphones und das mobile Nutzungsverhalten von Jugendlichen zu optimieren.
Die German Stevie Awards gelten als der vielseitigste Wirtschaftspreis im deutschsprachigen Europa. Für die Stevie Awards 2021 sind mehr als 400 Bewerbungen von Organisationen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und Belgien eingegangen.