Albtraum statt neues Leben

In den Fängen der Menschenhändler

anonymes Bild von Esosa

© Evangelisches Medienhaus Stuttgart

Esosas bewegende Geschichte über ihre Flucht und die anschließende Ausbeutung in der Prostitution wird im Video des Evangelischen Medienhauses Stuttgart erzählt.

Derzeit sind schätzungsweise 50 Millionen Frauen auf der Flucht vor Krieg, Menschenrechtsverletzungen, Genitalverstümmelung oder Zwangsheirat. Was für sie der Aufbruch in ein neues Leben sein soll, wird nicht selten zur Falle. Denn: Für Menschenhändler*innen ist die Not der Frauen ein lukratives Geschäft.

Esosa verlässt mit 19 Jahren ihre Heimat in Westafrika, weil sie als Frau diskriminiert wird und für einen Hungerlohn arbeiten muss. Als eine Fremde ihr einen gut bezahlten Job in Europa anbietet, bricht sie voller Hoffnung auf - doch die gelernte Krankenschwester erlebt in Italien einen Albtraum.

Dieses eingebettete Video wird von YouTube bereitgestellt.

Beim Abspielen wird eine Verbindung den Servern von YouTube hergestellt.

Dabei wird YouTube mitgeteilt, welche Seiten Sie besuchen. Wenn Sie in Ihrem YouTube-Account eingeloggt sind, kann YouTube Ihr Surfverhalten Ihnen persönlich zuordnen. Dies verhindern Sie, indem Sie sich vorher aus Ihrem YouTube-Account ausloggen.

Wird ein YouTube-Video gestartet, setzt der Anbieter Cookies ein, die Hinweise über das Nutzer:innenverhalten sammeln.

Weitere Informationen zum Datenschutz bei YouTube finden Sie in der Datenschutzerklärung des Anbieters unter: https://policies.google.com/privacy

Video abspielen

evangelisch.de dankt dem Evangelischen Medienhaus der württembergischen Landeskirche in Stuttgart für die Kooperation.

Mehr zu Menschenhandel
Rotlichtviertel in Frankfurt am Main
Wiederholt wurde zuletzt berichtet, wie desaströs die Lage der Prostituierten in Deutschland ist. Unser Ethik-Kolumnist Alexander Maßmann fragt, was zu tun ist.
Eine Frau im Gespräch
In Stuttgart bildet ein Verein ehemalige Opfer von Zwangsprostitution zu Beraterinnen aus, denn sie sind die wahren Expertinnen.