Seit dem 25. August 2017 sind etwa 600.000 muslimische Rohingya von Myanmar nach Bangladesch geflohen. Die UN stufen die Übergriffe als "ethnische Säuberung" ein.
"Worte wirken hier nicht mehr. Wir brauchen nun Taten", sagt Emanuel Youkhana. Er ist Pfarrer der Assyrischen Kirche des Ostens und erbittet dringend Hilfe für seine Glaubensgeschwister auf der Flucht.
Vor dem Besuch von Vertriebenen-Präsidentin Erika Steinbach in ihrem polnischen Geburtsort gab es heftige Proteste. Doch als sie kam, blieb alles überraschend ruhig.
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