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TTIP - ein umstrittenes Handelsabkommen

Von "Chlorhuhn" bis "Arbeitsplätze": Viele Schlagworte erhitzen die Gemüter in der Diskussion um das geplante Transatlantische Freihandelsabkommen "TTIP". Kritik kommt auch von kirchlicher Seite und von Entwicklungshilfeorganisationen.
TTIP leaks
Martin Dutzmann findet gut, dass die TTIP-Dokumente nun enthüllt worden sind. Als EKD-Bevollmächtigter des Rates bei der Bundesregierung und der EU setzt er sich dafür ein, dass die Auswirkungen des Abkommens auf Schwellen- und Entwicklungsländer berücksichtigt werden.
Anti-G-7-Demo in München: Der Protest richtete sich unter anderem gegen das Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA.
"Vorrang hat, was dem Menschen dient", sagt Martin Dutzmann, Bevollmächtigter des Rates der EKD in Berlin und Brüssel, über das Freihandelsabkommen TTIP im Interview mit evangelisch.de.
Freier Handel über den Atlantik hinweg: Segen oder Fluch?
Gegen das geplante Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten gibt es Proteste, unter anderem an einem Aktionstag am 18. April 2015. Worum geht es bei TTIP? Wir schauen genauer hin.
Eine Europaflagge weht vor Glasfassaden in Brüssel.
Das geplante Freihandelsabkommen zwischen EU und USA lockt zahlreiche Lobbyisten nach Brüssel. Chancen für Politiker-Kontakte gibt es viele - zum Beispiel als "Platin-Sponsor" einer Konferenz. Ein Rundgang durch das Europaviertel.
Transatlantischer Freihandel: Wer bekommt am meisten ab vom Kuchen?
Kritik am geplanten Freihandelsabkommen der EU mit den Vereinigten Staaten kommt auch aus der Kirche. Die Macht des Geldes könnte sich durchsetzen, während Umweltstandards gesenkt werden. (Teil 2)
Das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) nutzt - aber wem?
Das geplante Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) steht schwer in der Kritik. Auch von Hilfs- und Entwicklungsorganisationen kommt Gegenwind. Sie befürchten negative Auswirkungen für die ärmeren Teile der Weltbevölkerung.
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