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Netzpolitischer Kongress der aej

Die evangelische Jugend fragt sich, wie sie die digitale Gesellschaft mitgestalten kann und welche Regeln es braucht, wenn wir alle im grenzenlosen Internet unterwegs sind.
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Die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend (aej) hat sich auf ihrem ersten Netzpolitischen Kongress in Berlin auf den Weg gemacht, das zivilgesellschaftlich weitgehend unbestellte Feld Netzpolitik zu verstehen. Dabei diskutierten sie über verpflichtendes geistiges Eigentum, die Privatssphäre als Menschenrecht, über politisches Handeln im Netz und Medienkompetenz als Bildungsauftrag.
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Beim Netzpolitischen Kongress der aej "Sind wir schon drin, oder was?" hat evangelisch.de-Portalleiter Hanno Terbuyken einen Votrag zum Titel "Das digitale Erbe der Reformation" gehalten, den wir hier dokumentieren.
Wie gestalten wir die digitale Gesellschaft mit? Das fragt sich die evangelische Jugend - angesichts der Vorratsdatenspeicherung zur richtigen Zeit.
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