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Katastrophen-Hilfe
Katastrophenhilfe gefährdet
Der deutschen humanitären Hilfe droht eine deutliche Kürzung öffentlicher Gelder. Die Diakonie Katastrophenhilfe befürchtet 2024 einen "Kahlschlag". Gleichzeitig wächst die Spendenbereitschaft - vor allem für Ukraine-Hilfsprojekte.
Die Diakonie Katastrophenhilfe und ihre Partner des weltweiten kirchlichen Hilfsnetzwerks "Action by Churches together" haben nach den beiden Erdbeben in Nepal bislang rund 100.000 Menschen mit Hilfsgütern versorgt.
Hochwasser, Erdbeben, Vulkanausbrüche: So führt Natur dem Menschen vor Augen, dass sie nicht zu bändigen ist, sagt Katastrophenforscher Michael Voss – weder durch Technik, noch durch Geld. Er empfiehlt, auch einfach mal zu beten.
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