Fünf Tipps für mehr Besinnlichkeit
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Foto: Getty Images/iStockphoto/stephanieanjoBarbarazweige schneidenAm 4. Dezember werden "Barbarazweige" geschnitten. Das sind Obstzweige, die im Advent künstlich zum Blühen gebracht werden. Die heilige Barbara soll den Zweigen ihren Namen geliehen haben, vor 1700 Jahren. Barbarazweige erinnern daran, worum es beim Advent eigentlich geht. Neues wird aufbrechen, auch wenn es kaum jemand ahnt. Es gibt Hoffnung! Am besten nehmen Sie Kirschbaumzweige. Am Ende einritzen, ins Wasser stellen und für ein paar Tage in ein kühles Zimmer. Erst dann kommen sie in die Wärme. Jetzt heißt es: warten, hoffnungsvoll beobachten, dem ersten Lebenszeichen entgegensehen. Ein schönes Adventsritual ist es, die Zweige täglich zu besprühen. Wenn Sie Glück haben, öffnen sich die Kirschblüten zu Weihnachten.
Weniger Stress im Advent
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Fünf Tipps für mehr Besinnlichkeit
Luft holen, innehalten, sich auf den Advent besinnen. Der Theologe Daniel Sikinger gibt praktische Tipps, wie das im hektischen Alltag leicht zu schaffen ist: angefangen vom Warten in der Kaufhausschlange bis zum Schippen des Schnees.